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18.02.2019 / 09:00 Uhr        

Sanierung des zentralen Rollweges erfolgreich beendet
Grundständige Erneuerung führt zu Verbesserungen bei der Verkehrsführung


Mehr dazu in Kürze...



Die nördliche Einfahrt in den zentralen Rollweg vom Startbahnkopf 17 wurde runderneuert - schadhafte Stellen am Asphalt des Rollweges Nord wurden ausgebessert


Der zentrale Rollweg zwischen den Terminals A und B wurde grundständig erneuert. Neben neuen Betonplatten wurden auch sämtliche Leitungen neu verlegt und neue Markierungen aufgebracht


Oberhalb des Personenbeförderungssystemes zwischen den beiden Terminals wurde statt kleiner Lüftungsschächte nun ein durchgehender Lüftungsschacht in die Betonfläche integriert


Auch die Querungsstraßen für Vorfeldfahrzeuge wurden komplett erneuert


Der Rollweg Süd, der vom Startbahnkopf 26 zum zentralen Rollweg führt, wurde mit einer durchgängigen Asphaltschicht versehen und bindet so auch den östlichen Bereich des Vorfeld C und die GA-Parkflächen direkt an - im Bild links unten zu erkennen: Das Regierungsterminal mit der "Konrad Adenauer" - einem Airbus A340-300 der Bundesregierung


17.02.2019 / 19:00 Uhr        

Neu am Ausweichflughafen der Bundesregierung:
Luftwaffe eröffnet Basis am Flughafen Berlin-Michelstadt International


Mit einem Zapfenstreich wurde gestern im Beisein von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) an unserem Flughafen eine Basis der Luftwaffe eröffnet. Durch die Zunahme an Regierungsflügen aber auch eine steigende Zahl an Transportflügen zu Einsatzgebieten der Bundeswehr sei es notwendig, die Infrastruktur der Luftwaffe am Regierungsflugen auszubauen. So erhielt die Luftwaffe nun in einem Gebäude in Holzständer-Bauweise Büro und Aufenthaltsräume, die vorwiegend für die Bodenabfertigungsdienste gedacht sind. Außerdem wurde ebenfalls in Holzbauweise ein Wachturm errichtet, damit das Areal nicht von Unbefugten betreten wird. Neben Betankungsfahrzeugen wurden auch Elektrogeneratoren, Transport- und Crewfahrzeuge angeschaft, die nun an der kleinen Luftwaffen-Basis stationiert sind.


Die Luftwaffe hat an unserem Flughafen, der auch als Ausweichflughafen der Bundesregierung dient, nun eine kleine Basis eröffnet und diese mit diversen Vorfeldfahrzeugen für die Abfertigung von Regierungs- und Transportmaschinen ausgestattet



16.02.2019 / 20:00 Uhr         


Noch eine schlechte Nachricht: FlyBmi stellt Geschäftsbetrieb ein
Alle Flüge ab Berlin-Michelstadt gestrichen


Erst letzte Woche hat Germania Insolvenz angemeldet. Heute Abend nun die nächste schlechte Nachricht für unseren Airport: FlyBmi beendet den Geschäftsbetrieb und stellt alle Flüge mit sofortiger Wirkung ein. Damit haben innerhalb von einigen Tagen gleich zwei Fluggesellschaften Konkurs angemeldet, die am Flughafen Berlin-Michelstadt International eine Basis hatten. "Das sind schmerzliche Neuigkeiten. Gerade im Regioalverkehr war FlyBmi eine ernstzunehmende Größe und im Verbund mit Lufthansa ein wichtiger Zubringer zu unserem Airport", so Flughafen-Sprecher Dr. Rüdiger Vogelsang. Für die Flüge nach Locarno - Cannobio im Tessin tue sich eventuell eine Ersatzlösung auf. Für alle anderen von FlyBmi bedienten Strecken schaue es aber "düster" aus, so Vogelsang weiter. "Nach unseren Schätzungen gehen durch den Niedergang von Germania und FlyBmi rund 600.000 Passagier p. A. verloren. Das Jahr 2019 dürfte also anspruchsvoller werden, als erhofft.


FlyBmi hatte bislang zwei Embraer 145 Regionaljets in Michelstadt stationiert



15.02.2019 / 17:45 Uhr         

Flughafen Sitten / Sion stellt Betrieb ein
Flüge mit Air Valais entfallen künftig


Nach FlyBe und Air Dolomiti kündigt nun die dritte Regionalairline das Ende der Verbindungen zum BMI an: Air Valais ist bisher vom Flughafen Sitten / Sion nach Berlin-Michelstadt geflogen. Das hat nun ein Ende. Mit Ablauf des Winterflugplanes stellt der Flughafen Sitten seinen Betrieb ein. Es habe einfach nicht genügend Airline-Kunden gegeben, um den Geschäftsbetrieb rentabel zu gestalten. Dies bedeutet aber auch, dass Air Valais keinen Heimatflughafen mehr hat. Damit stellt die Regionalairline aus dem Wallis sämtliche Linienflüge ein. Dem Vernehmen nach will Air Valais einen Neustart am Verkehrslandeplatz Locarno - Cannobio wagen.


Air Valais beendet demnächst die Flüge nach Sitten / Sion



14.02.2019 / 11:45 Uhr         

Avicon rudert zurück:
Flotte wird nicht um Airbus A380 erweitert


Trübere Konjunkturaussichten, teures Kerosin und ein "anspruchsvolles Marktumfeld" lassen Avicon offenbar vorsichtiger werden. Noch vor Kurzem wurde angekündigt, dass der Airbus A380 mit zwei Exemplaren die Flotte nach oben abrunden wird. Heute nun rudert das Unternehmen zurück. Ein Sprecher teilte mit, dass die Langstreckenflotte von Avicon zunächst nicht weiter ausgebaut werde. "Die Nachricht, dass Airbus das A380-Programm 2021 beenden wird, hat diese Entscheidung final beeinflusst", so der Sprecher. Man wolle Flugzeuge in der Flotte, die auch in 10 Jahren noch modern sind und keine Auslaufmodelle. Zudem seien die Aussichten für die kommenden Jahre nicht mehr so gut, wie dies noch im Dezember angenommen worden sei.


Der Airbus A350-900 bleibt das Flagschiff von Avicon International Airlines


13.02.2019 / 15:00 Uhr         

Nach Germania-Pleite:
Tuifly und Sunexpress übernehmen Teil der Flüge

Nach der Pleite und dem Rückzug von Germania bastelt der Airport-Vorstand gemeinsam mit mehreren Fluggesellschaften am Sommerflugplan 2019. "Das ist nicht einfach, so kurz vor dem Flugplanwechsel noch Airlines davon zu überzeugen, die entstandenen Lücken zu füllen", so Airport-Sprecher Dr. Rüdiger Vogelsang. Erste Erfolge konnte das Management inzwischen aber präsentieren: Sunexpess und Tuifly werden demnach einen großen Teil der verwaisten Germania-Ziele übernehmen. Vor allem die Ziele in Griechenland und Bulgarien werden dabei berücksichtigt. Jeweils einzelne Ex-Germania-Ziele fliegen auch Eurowings, Condor und Corendon an, so dass nur wenige Ziele in Griechenland und auf Zypern in diesem Sommer wohl ohne Direktverbindung bleiben werden.



Sunexpress übernimmt einen Teil der Flüge von Germania im kommenden Sommer



Auch Tuifly verstärkt die Präsenz am BMI und fliegt anstatt Germania z. B. zu Zielen in Griechenland und auf Zypern


05.02.2019 / 08:00 Uhr        


Berliner Fluggesellschaft Germania beantragt Insolvenz
Flugbetrieb wurde kurzfristig beendet - auch Technikbetrieb am BMI betroffen

Schockstarre nicht nur am Flughafen Berlin-Michelstadt: Nachdem Flug ST3711 aus Fuerteventura in Nürnberg landete, stellte Germania in der Nacht zum 5. Februar den Betrieb ein. "Wir verlieren damit einen wichtigen Geschäftspartner, der 5 Flugzeuge hier stationiert hat und zeitweise einen Marktanteil von rund 15 % an unserem Flughafen hatte", so Dr. Rüdiger Vogelang, Sprecher des BMI-Konzerns. Die Germania Fluggesellschaft, die Germania Technik Brandenburg und die Germania Flugdienste haben am Montag (4. Februar 2019) beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg zugleich Insolvenz beantragt. «Leider ist es uns schlussendlich nicht gelungen, unsere Finanzierungsbemühungen zur Deckung eines kurzzeitigen Liquiditätsbedarfs erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Wir bedauern sehr, dass uns als Konsequenz daraus keine andere Möglichkeit als die der Insolvenzantragstellung blieb», kommentiert Eigentümer und Geschäftsführer Karsten Balke den Schritt.

Für den Flughafen Berlin-Michelstadt bedeutet dies, dass neben den von Germania angebotenen zahlreichen Urlaubsflügen auch der Technikbetrieb von Germania am BMI den Betrieb einstellt. "Was mit dem Hangar von GTB an unserem Flughafen passiert, ist noch völlig unklar", so Dr. Vogelsang. Da die finanziellen Schwierigkeiten von Germania in Branchenkreisen kein Geheimnis waren, habe der Flughafen gemeinsam mit Reiseveranstaltern bereits bei anderen Airlines vorgefühlt. Bis auf wenige Ausnahmen könne daher davon ausgegangen werden, dass alle geplanten Ziele auch im Sommer 2019 angeflogen werden. Vor allem Sunexpress und Tuifly hätten zugesagt, kurzfristig in die Bresche zu springen.


Germania hatte am BMI zwei Airbus A319 mit 150 Sitzplätzen stationiert


Außerdem kam ein Airbus A321 mit 215 Sitzplätzen regelmäßig ab BMI zum Einsatz



17.01.2019 / 10:00 Uhr         

 

       

Gleich zwei Regionalairlines ziehen vom Flughafen Berlin-Michelstadt ab
Flybe und Air Dolomiti beenden Flüge zum 30. März 2019


Wie Air Dolomiti und Flybe fast zeitgleich bekannt gaben, werden sich beiden Regionalairlines zum Ende des Winterflugplanes von unserem Flughafen zurückziehen. Air Dolomiti wird sich künftig auf das Lufthansa-Drehkreuz München als Deutsche Basis konzentrieren, so die 100%-Betreiligung des Kranichs in einer Aussendung. Flybe wird nach der Übernahme durch Virgin Atlantic eine strategische Neuausrichtung vornehmen und sich als Zubringer-Airline weitgehend auf britische Ziele konzentrieren. "Neben Mailand fallen durch den Weggang von Air Dolomiti und Flybe ab dem Sommerflugplan auch mehrere Regionalziele in Großbritanien aus unserem Flugplan. Wir arbeiten daher mit Hochdruck daran, die Lücken wieder zu schließen", so Airport-Sprecher Dr. Rüdiger Vogelsang.



Air Dolomiti fliegt nur noch bis 30.3.2019 nach Mailand


Flybe zieht sich zum Sommerflugplan von allen Strecken nach Großbritannien zurück



01.01.2019 / 13:00 Uhr        

Geschäftsführung gibt Jahresabschluss für 2018 bekannt
"Zweitbestes Jahr in der Geschichte unseres Flughafens"


Auf einer Pressekonferenz hat die Geschäftsführung des Flughafens heute den Jahresabschluss 2018 vorgelegt. Die Passagierzahlen seien von
 20,25 Mio. PAX in 2017 auf 21.015.500 im Jahr 2018 gestiegen. Dies stelle den zweithöchsten Wert in der Unternehmensgeschichte dar und sei nur im Rekordjahr 2016 leicht überflügelt worden. Die genannten Zahlen entsprechen einem Wachstum von 3,8 % im Vergleich zum Vorjahr. "Dass wir bei den Passagierzahlen leicht zulegen konnten basiert vor allem auf dem Angebotsausbau von Avicon", so Airport-CEO Dr. Mariette Waldner. Man habe wieder über der 20-Millionen-Passagier-Marke gelegen und gehöre damit auch im abgelaufenen Geschäftsjahr zu den großen Flughäfen in Deutschland, so Airport-Vice-CEO Dr. Manuel Balke.


Vor allem im Cargobereich lief das Jahr 2018 rund. Die Frachttonnage hat sich um fast 8 % im Vergleich zum Vorjahr erhöht.

Nach rund
603.000t Fracht in 2017 konnten im Jahr 2018 über 672.000t umgeschlagen werden. Dies entspricht einem starken Wachstum von 11,4%. Damit belege man weiterhin Platz 4 unter den größten Deutschen Frachtflughäfen. Für das kommende Jahr sei der Ausblick im Cargobereich weiterhin robust, so Dr. Manuel Balke. "Wir rechnen mit einer weiterhin starken Nachfrage im Cargobereich, wenngleich die Konjunkturaussichten für 2019 nicht mehr ganz so rosig sind, wie in 2018."

Im Passagierflugbereich gehe man ebenfalls von stabilen Zahlen aus. "Avicon hat für das neue Jahr weitere Flüge angekündigt und der Marktaustritt von Airberlin ist weitgehend kompensiert", so Dr. Mariette Waldner.

Platz 5 in Deutschland bei Passagierzahlen - Platz 4 im Cargosegment

In der Liste der größten Verkehrsflughäfen in Deutschland habe man erneut vor Hamburg den fünften Platz erreicht. Nach Frankfurt, München, Düsseldorf und Berlin-Tegel sei Berlin-Michelstadt bei den Passagierzahlen weiterhin unter den Top 5 in Deutschland zu finden. Im Cargobereich konnte man nach Frankfurt/Main, Leipzig/Halle und Köln/Bonn erneut den vierten Platz im Bundesvergleich belegen. Das Betriebsergebnis beim operativen Geschäft lag in 2018 bei 78,6 Mio. Euro. Gleichzeitg wurden 22 Mio. Euro investiert. Der Flughafen hat nach Saldierung der Ein- und Ausgaben und unter Berücksichtigung staatlicher Zuwendungen sowie Zuwendungen durch Unternehmenspartner keine Kredite und einen Reingewinn nach Steuern in Höhe von 49,4 Mio. € erwirtschaftet. Am Ende des Geschäftsjahres besteht nun eine Eigenkapitaldecke in Höhe von 104,3 Mio. €. "Wir werden aufgrund der erfolgreichen wirtschaftlichen Kennzahlen eine erhöhte Dividende von 1,80 € je Aktie an unsere Anteilseigner auszahlen. Den Rest stecken wir in unser Eigenkapital um für künftige Investitionen den nötigen finanziellen Rückhalt zu haben
", so CFO Dr. Markus Müller.



23.12.2018 / 13:00 Uhr         


US-Sanktionen haben auch Auswirkungen auf den BMI:
Flüge mit Mahan Air nach Teheran enden am 31.12.2018


Die Bundesregierung will die private iranische Fluggesellschaft Mahan Air in Deutschland sperren. Mahan Air soll laut Hinweisen von US-Sicherheitsbehörden in Waffenlieferungen an das syrische Regime verstrickt sein. Viermal pro Woche fliegt Mahan Air von Düsseldorf und von Berlin-Michelstadt nach Teheran, zweimal ab München. Zum 1.1.2019 wird die Bundesregierung demnach ein Einflugverbot für Deutschland gegen Mahan Air verhängen.
Iran ist ein enger Verbündeter des syrischen Machthabers Bashar al-Assad, der im Kampf gegen Aufständische und die eigene Bevölkerung selbst vor Giftgaseinsätzen nicht zurückschreckte. Neben Mahan Air unterhält auch die staatliche Fluggesellschaft Iran Air Linienflüge nach Deutschland. Wie die Flughafenleitung des BMI heute mitgeteilt hat, werden die Vorbereitungen getroffen, damit Mahan Air ab dem 1.1.2019 den Flughafen Berlin-Michelstadt nicht mehr anfliegen wird. "Wir verlieren damit zwar die direkte Verbindung nach Teheran. Allerdings können Reisende in die Iranische Hauptstadt über Berlin-Schönefeld direkt mit Germania weiterhin nach Teheran fliegen. Außerdem gibt es zahlreiche Umsteigeflüge ab BMI, z. B. mit Lufthansa via Frankfurt, mit Oman Air, Etihad, Emirates, Qatar, Turkish Airlines und Kuwait Airways, so Flughafensprecher Dr. Rüdiger Vogelsang.


Bald Vergangenheit: Mahan Air wird ab dem 1.1.2019 den Flughafen Berlin-Michelstadt und andere dutsche Airports nicht mehr anfliegen dürfen


Modellflughafen 1:500  
  Achtung!!! Bei dieser Homepage handelt es sich um die Internetpräsentation eines Modellflughafens im Maßstab 1:500! Alle Angaben, z. B. zu Flügen, sind nicht real sondern reine Fantasie! Und nun viel Spaß mit dieser Homepage!  
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